Das Department of Justice setzt derzeit alles daran, mit den momentan stark begrenzten Kapazitäten und Mitteln der Organe von San Andreas, das organisierte Verbrechen bestmöglich und effizient zu bekämpfen.

Als solches ist es von äußerster Bedeutung auf die stark gestiegene Menge an Falschgeld zu reagieren und sonstigen durch illegale Aktivitäten erzeugtes Kapital aus dem Umlauf zu nehmen. Dazu wurde nach umfassenden Beratungen beschlossen, dass die Strafen – insbesondere die Geldstrafen – in diesen Fällen angemessen erhöht werden, sämtliches Kapital anschließend zu vernichten und alles rechtmäßig notwendige zu unternehmen ist, dies schnellstmöglich durchzusetzen.

Der Staat ist dabei bedacht die Ordnung und Frieden zu wahren, aber das Kapital der Bürger zu schützen. Deshalb gilt die systematische Erhöhung von Geldstrafen natürlicherweise nur für Bandenkriminalität und einzelnen Personen innerhalb der Bande. Im restlichen Zuge der Bußgeldverfahren wird weiterhin von normalen und bekannten Geldsummen Gebrauch gemacht.

Erste Maßnahme dieser Beschlüsse ist der vom Attorney General beantragte und vom Supreme Court bestätigte Strafbefehl, der im Zuge von beträchtlichen Verkehrsverstößen betreffend der Sicherheit des Straßenverkehrs innerorts und der Nötigung der Verkehrsteilnehmer erteilt wurde. Mit einer Geldstrafe in Höhe von 2.552.900 Dollar – somit die höchste bisher verhangene Geldstrafe – setzt das Department of Justice ein klares Zeichen, dass die Überschreitung von Recht und Ordnung nicht hinnehmbar ist und seitens der Strafverfolgung mit äußerster Härte bestraft wird.

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